Stadt genießen

Das Konzept von “Stadt genießen” basiert auf zwei Eckpunkten: Einerseits sollte die Bepflanzung der öffentlichen Flächen mehr in Richtung essbare Pflanzen gehen. Andererseits sollten entsprechende Flächen dann eindeutig als “Gemeinschaftspflückstelle” markiert werden. Auch ein Verzeichnis im Internet könnte hier sehr praktisch sein. Und das Beste: Hier könnte sich auch jede Bürgerin und jeder Bürger beteiligen und eigenes Obst, eigene Nüsse oder eigenes Gemüse anbieten.

Grillplätze

Eine der günstigsten und einfachsten Möglichkeiten einer Gemeinde, etwas für die Freizeitinfrastruktur zu tun. Es könnten relativ leicht geeignete Flächen in den einzelnen Stadtteilen gefunden und somit für alle Bevölkerungsschichten ein wertvoller Beitrag für den öffentlichen Raum geschaffen werden.

Gemeinschaftsgärten

Das erfolgreiche Beispiel der bereits bestehenden Gemeinschaftsgärten in Leonding zeigt: Es gibt unglaublich viel Bedarf an frei nutzbaren Flächen. Die Gemeinde sollte die bereits bestehende Unterstützung noch weiter ausbauen.

Regionalladen

Die Stadt sollte es einerseits den Bäuerinnen und Bauern leichter machen, ihre Waren zu verkaufen, und es andererseits den Bürgerinnen und Bürgern erleichtern, regionale Produkte zu kaufen. Unsere Idee: Ein Laden, der hauptsächlich regional hergestellte Produkte verkauft. Davon profitieren beide Seiten!

Freibühne - Bühne frei!

Der Stadtpark in Hart bietet viel Platz und momentan leider wenige Möglichkeiten. Hier gibt es viele Arten eine Verbesserung herbeizuführen. Unsere Idee ist eine kleine Bühne mit einer kleinen Zahl von (erweiterbaren) Plätzen im Leondinger Stadtpark. Gerade hier gibt es quer durch alle Bevölkerungsschichten viel Bedarf an unterschiedlichsten Freizeitmöglichkeiten. Kunst- und Musikschaffende könnten diese Freibühne bespielen und somit einen wichtigen Beitrag für die kulturelle Weiterentwicklung Leondings leisten.

Karibikstrand für Leondinger Freibad

Seit Jahren ein Schandfleck Leondings: Neben dem Freibad in Leonding-Süd befindet sich der ehemalige Eislaufplatz. Er ist kaputt und eine Reparatur rechnet sich laut Stadt nicht. Unser Ansatz, falls eine Reparatur wirklich nicht mehr möglich ist: Eislaufplatz weg, Karibikstrand her! Der neue Strand ist durch die Nähe zur Liegewiese binnen Sekunden zu erreichen und doch wieder etwas abgeschieden, um die Ruhe suchenden Badegäste nicht zu stören.

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