Als am 6. und 7. Dezember der Leondinger Adventmarkt seine Pforten öffnete, gab es am Stand der Grünen Leonding einen besonderen Grund zum Anstoßen: Seit genau 15 Jahren ist der Punschstand ein fester Bestandteil der vorweihnachtlichen Tradition am Stadtplatz. Was als kleines Projekt begann, hat sich zu einem Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit und einem kultigen Treffpunkt entwickelt.
Lange bevor Nachhaltigkeit bei Großveranstaltungen zum Standard wurde, setzten die Grünen Leonding ein Zeichen gegen die Wegwerfkultur.
Dass Nachhaltigkeit auch Spaß machen kann, beweist das mittlerweile legendäre Tassensortiment. Über die Jahre hat sich eine wilde Mischung angesammelt, die von kunstvollen Keramiken bis hin zu herrlich kitschigen oder – wie manch einer liebevoll sagt – „fürchterlichen“ Exemplaren reicht. Für viele Leondingerinnen und Leondinger ist genau dieser Mix das Highlight: Man weiß nie, welches Häferl man bekommt, und oft sorgt genau das für den ersten Lacher des Abends.
Auch kulinarisch hat sich der Stand in den letzten 15 Jahren weiterentwickelt. Startete man ursprünglich rein mit klassischem Bio-Punsch mit Rum, setzt das Team heute verstärkt auf Vielfalt und Regionalität. Neben dem beliebten regionalen Glühmost wartet zum Jubiläum eine besondere Spezialität auf die Besucher:innen: Die „Leondinger Luft“. Diese grüne Neuinterpretation des Kultgetränks „Berliner Luft“ bringt frischen Wind in das Sortiment und erfreut sich wachsender Beliebtheit.
Ein Rückblick
Als besonderes Extra gibt es dieses Jahr unseren Rezept-Kalender bei Wunsch zu jedem Punsch dazu
Politisch keine einfachen Zeiten für uns Grüne - trotzdem sind wir mit vollem Einsatz am Adventmarkt vertreten
Der heutige Stadtrat Sven Schwerer und der heutige Fraktionsobmann Lukas Linemayr bei der laufenden Qualitätskontrolle.
Ein Highlight früherer Jahre: geschickte Hände wie hier von der heutigen Nationalratsabgeordneten Agnes Prammer können sich beim Nageln beweisen
Ursula Hirtl, die Nationalratsabgeordnete Ruperta Lichtenecker, die damalige Stadträtin Maria Haberpointner-Schlagnitweit und Sven Schwerer